Unsere Philosophie

Eine natürliche Bauweise schafft ein angenehmes Raumklima: Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation und Wärmehaushalt stimmen und wirken positiv auf die Bewohner. Diese Bauweise ist sowohl von konstruktiven, gestalterischen als auch Materialaspekten abhängig.


Natürliche Materialien sind frei von Wohngiften, die gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Allergien, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme oder Ermüdungserscheinungen zur Folge haben können. Alle in unseren Produkten verwendeten Materialien werden durch die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen hergestellt, sind selbstverständlich kontrolliert schadstofffrei und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zum Schutz unserer Gesundheit..

Wie Sie feststellen werden sind die gesündesten Lösungen auch immer die Schönsten. Sie stimmen einfach, für Sie und Ihr schönes Zuhause.

 

 

 

 

Natürliche Rohstoffe für gesundes Wohnen

Nur Rohstoffe, die in Gewinnung und Verarbeitung die Umwelt nicht belasten, trotzdem lange halten und sowohl Bausubstanz als auch Bewohner gesund erhalten, sind baubiologisch und nachhaltig sinnvoll.

 

- Lehme, die seit Jahrtausenden fürs Bauen verwendet werden, sind reine mineralische Erdprodukte, die lediglich gesäubert und aufbereitet werden.

- Kalk als vielseitiger Baustoff ist fast ebenso lange als Material für haltbare Mörtel und Wandbeschichtungen bekannt.

- Silikate als ebenfalls mineralische Verbindungen wurden erst zur Zeit der Industrialisierung als Zusätze für schützende Putze und Farben entdeckt.

 

Dennoch ist diese Form der Wandbeschichtung eine bauökologisch gute Sache:

Die Haltbarkeit dieser Farben und Putze basiert auf einer natürlichen Reaktion mit dem Untergrund, nicht auf chemischen Tricks oder Lösemitteln.

 

- Harze und Öle auf natürlicher Basis sorgen in Dispersionen für gewohnten Komfort, ohne gesundheitsbedenkliche Nachteile mit sich zu bringen. Als Absperrgründe gegen Fleckenbildung oder als wasserabweisende Schichten helfen Naturharze, natürliche Öle und Seifen, Wandgestaltungen funktional abzurunden, ohne die absolute Dichte von Kunststoffen zu erreichen, die oft zu Bauschäden führt.